Newsbeiträge » Schwangere Eltern

Nein zum PraenaTest!

Eingereicht von bmaiwald am 29. Dez 2014 - 12:38
Das Gen-ethische Netzwerk hat eine Petition gestartet, um den PraenaTest in der Regelversorgung Schwangerer zu stoppen. Mit dem Bluttest können das Down-Syndrom und andere Trisomieformen ohne eine Fruchtwasseruntersuchung festgestellt werden. "Die vorgeburtliche Fahndung nach Abweichungen wertet Menschen mit Behinderungen ab, weil Beeinträchtigungen in der Praxis der Schwangerenvorsorge als Risiken und damit als zu vermeidendes Unglück erscheinen, so das GEN-ETHISCHE NETZWERK.

Beschwerde gegen Werbung für pränataldiagnostische Bluttests

Eingereicht von bmaiwald am 25. Aug 2014 - 15:29
Das GeN (Gen-ethisches Netzwerk) hat gemeinsam mit dem Netzwerk gegen Selektion durch Pränataldiagnostik Beschwerde beim Deutschen Werberat gegen die Unternehmen LifeCodexx, Natera/Amedes und Ariosa eingelegt, weil sie in ihrer Werbung für vorgeburtliche Bluttests Menschen mit Beeinträchtigungen herabwürdigen.
In ihrer Beschwerde fordern sie den Deutschen Werberat auf, darauf zu dringen, dass die Werbung eingestellt wird.
Die vollständige Stellungnahme ist zu finden unter
http://www.gen-ethisches-netzwerk.de/gen/2014/werbung-f%C3%BCr-pr%C3%A4nataldiagnostische-bluttests-einstellen

(Quelle: "Das Band", Zeitschrift des Bundesverbandes für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V., Ausgabe 4/2014)

Ein Kind austragen, das sterben wird: Zwei Tage waren sie zu sechst

Eingereicht von bmaiwald am 06. Jan 2014 - 18:12
Eine Frau ist schwanger. Doch ihr Kind ist schwerkrank, es wird kurz nach der Geburt sterben. Die Ärzte raten zu einer Abtreibung. Doch die werdende Mutter entscheidet sich anders.

In der F.A.Z. vom 4. Januar 2014 erschien dieser bewegende Artikel von Fabienne Hurst über Familie Petershagen, die ein Mädchen mit Trisomie 18 erwartet haben: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/ein-kind-austragen-das-sterben-wird-zwei-tage-lang-waren-sie-zu-sechst-12730052.html

Leider ist die kleine Silvana zwei Tage nach der Geburt verstorben. In Gedanken sind wir bei Familie Petershagen und senden stille Grüße.

Abschlussbericht des §imb-pnd ist online

Eingereicht von bmaiwald am 02. Okt 2013 - 17:00
Der Abschlussbericht des Projektes „Interdisziplinäre und multiprofessionelle Beratung bei Pränataldiagnostik und Schwangerschaftsabbruch“ (kurz: §imb-pnd) wurde jetzt auf der Webseite des BMFSFJ veröffentlicht:

http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/publikationen,did=200316.html

Ethikrat fordert unabhängige Beratung

Eingereicht von rmaiwald am 17. Jun 2013 - 21:55
Pränataldiagnostik: Die Blutprobe einer Schwangeren genügt, um das Genom ihres Kindes komplett zu durchleuchten. Angesichts dieser aufziehenden neuen Ära der Pränatalmedizin müsse der Gesetzgeber nachbessern und das Gesundheitswesen anders aufgestellt werden, fordert der Deutsche Ethikrat.

Weitere Infos: Aus VDI nachrichten, Konstanz, den 24.05.2013


PID - Fluch oder Segen / Meinungsbild der ACHSE-Mitglieder

Eingereicht von bbinneboessel am 25. Mär 2011 - 12:11
Die Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen e.V., kurz ACHSE, hat ein Meinungsbild seiner Mitglieder zur Präimplantationsdiagnostik gezeichnet. Da Seltene Erkrankungen zu 80% genetischen Ursprungs sind, hat dieses Thema besondere Relevanz für die Betroffenen. ACHSE ist ein Zusammenschluss von mehr als 100 Patientenorganisationen von Seltenen Erkrankungen und vertritt die Anliegen der rund 4 Millionen Menschen mit Seltenen Erkrankungen in Deutschland.


Lesen Sie bitte mehr in der angehängten Pressemitteilung.

Pressemeldung und Stellungnahme zur Präimplantationsdiagnostik

Eingereicht von rmaiwald am 01. Dez 2010 - 21:30
Heute ging eine Pressemeldung d…ionsdiagnostik hinaus. Die folgende Stellungnahme veröffentlichen wir mit freundlicher Genehmigung von Annegret Braun, Leiterin der PUA-Beratungsstelle zu Pränatalen Untersuchungen und Aufklärung im Diakonischen Werk Württemberg

Doktorarbeit: Kind trotz PND-Befund

Eingereicht von vgoller am 05. Sep 2008 - 08:43
Frau Rost vom Haus aus Hebamme, Nürnberg sucht Eltern, die sich trotz einer vorgeburtlich festgestellten Behinderung für Ihr Kind entschieden haben, um in ihrer Doktorarbeit darüber zu schreiben.